Zahlst du fürs Gelistetwerden? Was kostenlos bedeutet, wer mitmachen darf und was du bekommst

Ja, du kannst als Anbieter kostenlos gelistet werden. In Spine App kostet der Beitritt nichts, und dein Profil auch nicht: keine Mitgliedschaft, kein Abo, keine Monatsgebühr, und du musst nichts kaufen, um gefunden zu werden. Eine Servicegebühr fällt nur an, wenn jemand bucht, und beide Seiten zahlen sie. Fürs bloße Sichtbarsein zahlst du also nichts. Mitmachen können Ärzte, Therapeuten, Coaches, Heilpraktiker und alle, die ganzheitlich arbeiten, und du entscheidest selbst, welche Methoden du aufführst. Deine Preise legst du fest, einzelne Sessions dürfen auch kostenlos sein. Du bekommst ein Profil, das du pflegst wie deine eigene Website, einen Platz für Sessions, Veranstaltungen und deinen eigenen Podcast, einen Kalender, der nur wirklich freie Zeiten zeigt, Zahlungen über Spine App mit automatischer Auszahlung und Angebote, die in bis zu 175 Ländern auf Deutsch, Englisch und Spanisch sichtbar sind. Dieser Beitrag zeigt, was ein Eintrag kostet, wer ihn bekommt, was du Bildschirm für Bildschirm einrichtest und welche Fragen du jeder Plattform stellst, bevor du dich eintragen lässt.
Spine App ist kostenlos: Finde Menschen, die helfen, und eine Gemeinschaft, die versteht. Jetzt laden: App Store · Google Play
Was "kostenlos" für dich als Anbieter bedeutet
Das Wort lohnt einen zweiten Blick. Bei vielen Angeboten gilt "kostenlos" für den ersten Monat, für ein Profil, das niemand findet, oder bis zu dem Punkt, an dem die eigentlich nützlichen Funktionen hinter einer Stufe liegen. In Spine App heißt es Folgendes:
Der Beitritt kostet nichts. Du legst dein Profil an, und es ist gelistet. Es gibt keine Stufe, die erst Sichtbarkeit freischaltet.
Es gibt kein Abo und keine Monatsgebühr. Nichts verlängert sich, also musst du auch nichts rechtzeitig kündigen.
Du musst nichts kaufen, um gelistet zu sein. Weder ein Paket noch ein bezahltes Abzeichen noch ein Werbebudget sind nötig, damit du bei einer Suche auftauchst.
Die Servicegebühr entsteht erst mit einer Buchung. Beide Seiten zahlen sie. Bucht niemand, zahlst du nichts.
Zwei Dinge gehören dazu, damit nichts Falsches hängen bleibt. Erstens: Ein kostenloser Eintrag verspricht keine Klienten. Er macht dich auffindbar, und alles Weitere hängt an deinem Profil, deinen Angeboten und daran, wie gut du zu dem passt, was Menschen suchen. Zweitens: Eine Gebührenhöhe steht in diesem Beitrag nicht, weil die App dir die Servicegebühr zeigt, sobald sie anfällt. Schau sie dir dort an, bevor du dein erstes kostenpflichtiges Angebot veröffentlichst.
Wer als Anbieter in Spine App mitmachen kann
Spine App ist für Ärzte, Therapeuten, Coaches, Heilpraktiker und alle gedacht, die ganzheitlich oder integrativ arbeiten. Die App trennt nicht, was zusammengehört: Menschen, die Hilfe suchen, sehen alle Wege, die helfen könnten, und wählen selbst schulmedizinisch, ganzheitlich oder beides. Für dich heißt das, dass niemand von dir verlangt, in eine einzige Schule zu passen. Du entscheidest, mit welchen Methoden du arbeitest, und beschreibst sie so, wie du sie selbst erklären würdest.
Einige praktische Punkte:
Du registrierst dich in der App. Die Anmeldung läuft über Spine App für iOS oder Android. Danach nutzt du alles auch am Computer.
Du beschreibst, was du tatsächlich tust. Das Profil hat Felder für Methoden und Leistungsbereiche, damit Menschen dich für das finden, was du wirklich anbietest.
Titel liegen in deiner Verantwortung. Bezeichnungen wie Ärztin, Arzt oder Psychotherapeut sind in Deutschland geschützt. Wer sie führt, muss dazu berechtigt sein, und ein Profil ersetzt diese Berechtigung nicht. Auch für eine Heilpraktiker-Erlaubnis gilt: Sie liegt bei dir und nicht bei der App. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln, bei Fragen dazu hilft dir die zuständige Stelle vor Ort.
Deine Angebote reichen über Landesgrenzen. Sie sind in bis zu 175 Ländern sichtbar, auf Deutsch, Englisch und Spanisch, und Onlinesessions lassen dich mit Menschen arbeiten, die weit weg wohnen.
So richtest du dein Profil in Spine App ein, Schritt für Schritt

Das Bild zeigt zwei Bildschirme eines Profils in Spine App. Links siehst du die öffentliche Seite eines Anbieters: ein Foto, den Namen mit blauem Haken, eine kurze Zeile dazu, wer die Person ist, einen Link, einen Folgen-Knopf, einen Knopf "Über mich", einen Knopf "Spenden" und ein Nachrichtensymbol. Darunter liegen vier Reiter: Sitzungen, Beiträge, Veranstaltungen und Podcasts. Im Reiter Sitzungen ist jedes Angebot eine Karte mit Foto, Art (zum Beispiel Coaching, Meisterklasse oder Gruppensitzung), Titel, Dauer, der Angabe ob online oder vor Ort, und dem Preis. Rechts liegt die Seite "Über mich" mit Einträgen wie "Über mich", "Leistungsbereiche und Methoden", den Themen, mit denen du arbeitest, und "Sprachen der Praxis".
Fülle das Profil in dieser Reihenfolge aus:
1. Foto und Kurzzeile. Ein klares Foto und ein Satz darüber, mit wem du arbeitest. Das sehen Menschen in den Ergebnissen zuerst.
2. Über mich. Deine Geschichte in einfachen Worten. Sag, was dich zu dieser Arbeit gebracht hat und wie ein erster Kontakt bei dir aussieht.
3. Leistungsbereiche und Methoden. Nenne, was du wirklich machst. Eine kurze, genaue Liste wirkt glaubwürdiger als eine lange, die alles abdeckt.
4. Themen, mit denen du arbeitest. Sie helfen Menschen, die nach dem suchen, was sie gerade belastet, dich zu finden.
5. Sprachen der Praxis. Wähle die Sprachen, in denen du wirklich arbeiten kannst. Über Persönliches sprechen Menschen in der Sprache, in der sie denken.
6. Qualifikationen. Trag deine Ausbildungen und Abschlüsse ehrlich ein. Für den blauen Haken gibt es einen eigenen Schritt, den du weiter unten findest.
Pflege das Profil wie deine eigene Website. Du kannst es jederzeit ändern, und am bequemsten geht das am Computer über Desk Login.
Sessions, Veranstaltungen und dein eigener Podcast in Spine App
Ein Profil in Spine App ist mehr als eine Visitenkarte. Unter einem Profil bringst du unter:
Sessions: Einzelsessions, Gruppenangebote, Coachings, Masterclasses, Workshops, Meditationen, Rituale und Retreats.
Veranstaltungen: ein Retreat, ein Workshop oder ein Kreis, mit Datum, Ort oder Onlinelink und einem Knopf zum Teilnehmen.
Deinen eigenen Podcast: Folgen, die auftauchen, wenn jemand Hilfe zu einem Thema sucht, über das du sprichst.
Beiträge und Dailies: Fotos, Videos und Sprachnachrichten, dazu Dailies, kurze Beiträge, die nach 24 Stunden verschwinden.
Das hat einen Grund, der über Sichtbarkeit hinausgeht. Wer Hilfe sucht, sucht nicht nur eine Person, sondern einen Zugang. Jemand, der noch nicht bereit für eine Session ist, hört vielleicht zuerst eine Folge, liest deine Beiträge oder kommt zu einer Veranstaltung. Das alles sind Wege, dich kennenzulernen, bevor Geld fließt. Sessions dürfen kostenpflichtig oder kostenlos sein, und die Preise bestimmst du.
Dein Kalender in Spine App: nur die Zeiten, die wirklich frei sind
Viele Anbieter verlieren Zeit an Nachrichten, die hin- und hergehen: "Passt Donnerstag?" Spine App nimmt dir das ab. Du verbindest deinen Kalender (Google, Outlook oder Apple) oder legst deine Verfügbarkeit von Hand fest. Wer bei dir buchen möchte, sieht nur die Zeiten, die tatsächlich frei sind, und bucht direkt über Spine App.
Ein paar Gewohnheiten machen das zuverlässig:
Trag deine echten Grenzen ein. Rechne Wege, Pausen und die Zeit zwischen Sessions mit ein, damit die offenen Zeiten stimmen.
Halte eine einzige Quelle. Verbindest du einen Kalender, ändere deine Zeiten dort und nicht in einer zweiten Liste.
Sieh dir an, was Klienten sehen. Öffne dein Profil als Besucher und prüfe Zeiten und Preise.
Deine Zeit, deine Regeln: Du bestimmst, wann du verfügbar bist, und Menschen sehen nur die Zeiten, die du offen lässt.
Buchung, Zahlung und Gebühr in Spine App
Wenn jemand bucht, bleibt der ganze Weg in Spine App. Die Person wählt eine freie Zeit, bucht und bezahlt über Spine App. Die Servicegebühr entsteht, sobald die Buchung zustande kommt, und beide Seiten zahlen sie. Deine Auszahlung kommt automatisch auf dein Konto.
Was das im Alltag bedeutet:
Du jagst keiner Rechnung für eine gebuchte Session hinterher. Die Zahlung läuft über Spine App.
Vor einer Buchung fällt keine Gebühr an. Ohne Buchung entsteht nichts.
Buchungen, Kalender und Zahlungen liegen an einem Ort. Du verwaltest Buchungsanfragen, Kalenderabgleich, eingehende Zahlungen und Auszahlungen in Spine App, unterwegs in der App oder am Computer. Du brauchst kein zusätzliches Programm und pflegst nichts doppelt.
Nach einer Session fragt Spine App von selbst bei der Person nach, wie es ihr geht, und kann Passendes vorschlagen, etwa einen Podcast oder eine Veranstaltung. Wie die Buchung aus Sicht deiner Klienten abläuft, beschreibt der Beitrag zum Finden und Buchen an einem Ort.
Der blaue Haken in Spine App: freiwillig, und was er aussagt
Die Verifizierung ist freiwillig. Reichst du deine Unterlagen ein, prüft das Team von Spine App sie von Hand, und dein Profil bekommt den blauen Haken für ein verifiziertes Konto. Zwei Dinge solltest du im Kopf behalten:
Er sagt etwas über ein einzelnes Profil. Der Haken heißt nicht, dass alle auf Spine App geprüft sind. Viele Profile haben ihn nicht, und du kannst auch ohne ihn gelistet sein.
Er ist kein Urteil über Qualität. Er sagt, dass Unterlagen geprüft wurden, und nicht, dass du besser bist als jemand anderes.
Lassen sich deine Ausbildungen gut belegen und willst du, dass Menschen das sofort sehen, lohnt sich der Haken. Wenn nicht, bist du trotzdem gelistet und findbar. Wie Suchende ein Profil mit und ohne Haken lesen, steht im Beitrag über das Beurteilen von Anbietern ohne Sterne.
Am Handy anmelden, am Computer pflegen: Desk Login von Spine App
Du meldest dich in der App an, auf iOS oder Android. Danach nutzt du ganz Spine App auch im Browser am Computer, über Desk Login unter web.spine.app/auth/login. Dein Profil pflegst du am einfachsten dort, weil längere Texte, Sessions mit vielen Angaben und Fotos auf einem größeren Bildschirm schneller von der Hand gehen. Unterwegs beantwortest du in der App Nachrichten, siehst Buchungen ein und postest ein Daily.
Wenn du das Tippen lieber an einen Assistenten abgibst, gibt es außerdem den Konnektor von Spine App, mit dem du Angebote und Profil aus einem Chat heraus pflegst. Das ist ein eigenes Thema und braucht ein paar Einrichtungsschritte, die du in Desk Login unter Einstellungen findest.
Wie Menschen dich in Spine App finden, und was ein kostenloser Eintrag nicht kauft
Menschen finden Anbieter in Spine App auf zwei Hauptwegen. Die einen suchen nach Thema, Methode oder Ziel. Die anderen beginnen im Chat unter Health Aid: Sie erzählen, was sie bewegt, beantworten ein paar Rückfragen und wählen am Ende, welche Ergebnisse sie sehen möchten, schulmedizinisch, ganzheitlich oder beides, und ob sie Anbieter, Sessions, Veranstaltungen oder Podcasts sehen wollen.
Zwei Punkte zur Sichtbarkeit:
Bezahlen ändert die Zuordnung nicht. Beworbene Sessions oder Veranstaltungen erscheinen als gekennzeichnete Kacheln. Sie ändern nicht, wer zu welcher Suche passt.
Niemand wird öffentlich benotet. Menschen sehen dein Profil, deine Methoden, deine Angebote und, wo es sie gibt, Erfahrungsberichte, die auf Einladung geteilt wurden.
Ein kostenloser Eintrag kauft kein Versprechen auf Klienten. Was hilft, sind ein klares Profil, ein paar echte Angebote, die Sprachen, die du wirklich sprichst, und Beiträge oder Folgen, in denen man hört, wie du über deine Arbeit sprichst. Wie sich die Inhalte nebeneinander darstellen, die Menschen bei der Suche sehen, zeigt der Beitrag über Anbieter, Sessions, Veranstaltungen und Podcasts an einem Ort.
Acht Fragen, die du jeder Plattform stellst, bevor du dich eintragen lässt
Ob du dich für Spine App entscheidest oder anderswo schaust: Diese Fragen zeigen, was ein Eintrag dich wirklich kostet.
| Frage | So sieht eine gute Antwort aus | Warum es zählt |
|---|---|---|
| Was zahle ich, um gelistet zu sein? | Nichts, oder ein klarer Preis, der vorher feststeht | Versteckte Stufen machen aus "kostenlos" einen Verkaufstrichter |
| Wann zahle ich? | Nur wenn gebucht wird | Eine Gebühr an der Buchung ist planbar |
| Gibt es ein Abo? | Nein, oder eines, das ich mit einem Schritt kündige | Laufende Gebühren fallen an, ob Klienten kommen oder nicht |
| Wer legt meine Preise fest? | Ich | Preishoheit gehört zu deiner fachlichen Verantwortung |
| Verändert Bezahlen meine Platzierung? | Nein, und Beworbenes ist gekennzeichnet | Sonst wird Sichtbarkeit zum Bieterwettbewerb |
| Wie werde ich bezahlt? | Automatisch über die Plattform | Eigene Rechnungen kosten Zeit |
| Kann ich wieder gehen? | Ja, ohne Bindung und ohne Strafe | Ein Eintrag darf dich nicht festhalten |
| Wer sieht mein Profil? | Menschen, die in meinem Thema und meiner Sprache suchen | Reichweite ohne Passung bringt nichts |
Vergleichst du auch, nach welcher Art von Hilfe Menschen suchen, bevor sie dich finden, zeigt der Beitrag zu schulmedizinisch, ganzheitlich oder beides, wie Suchende dabei denken.
Titel, Grenzen und Heilversprechen: was dein Profil klar sagen sollte
Spine App bringt Menschen zu denen, die helfen können. Sie stellt keine Diagnosen und ersetzt keine ärztliche Behandlung, und dein Profil sollte dasselbe über deine Arbeit sagen: Schreib klar, was du tust und wo du weiterverweist. Ein Eintrag ist auch keine Garantie für Ergebnisse oder Einkommen. Berührt deine Arbeit die Gesundheit, nenne offen, was du behandelst und was nicht, und verzichte auf Heilversprechen. Wer das liest, vertraut dir eher, nicht weniger.
Nenn deinen Titel genau so, wie er dir zusteht. Bist du unsicher, ob du eine Bezeichnung führen darfst, frag bei der Stelle nach, die in deinem Land dafür zuständig ist, bevor du sie veröffentlichst. Rechtsberatung gibt dieser Beitrag nicht.
Der beste Einstieg ist ein kleiner. Leg dein Profil an, füge eine Session oder eine Veranstaltung hinzu, verbinde deinen Kalender, öffne deine Seite als Besucher und sieh, was ein Fremder sieht. Danach verbesserst du Schritt für Schritt. Auf der Anbieterseite steht, was Spine App dir bietet, und die FAQ beantwortet Fragen zu Kosten, Buchung und Sicherheit.
Häufige Fragen
Ist es wirklich kostenlos, als Anbieter in Spine App gelistet zu sein?
Ja. Beitritt und Profil kosten nichts, es gibt keine Mitgliedschaft, kein Abo und keine Monatsgebühr. Eine Servicegebühr fällt nur an, wenn eine Buchung zustande kommt, und beide Seiten zahlen sie.
Wer darf als Anbieter mitmachen?
Ärzte, Therapeuten, Coaches, Heilpraktiker und alle, die ganzheitlich oder integrativ arbeiten. Du bestimmst, welche Methoden du aufführst. Ist dein Titel dort, wo du arbeitest, geschützt, bist du dafür verantwortlich, ihn richtig zu führen.
Wer legt meine Preise fest?
Du. Du bestimmst den Preis jeder Session, und einzelne Sessions dürfen kostenlos sein. Spine App legt deine Preise nicht fest.
Brauche ich den blauen Haken, um gelistet zu werden?
Nein. Die Verifizierung ist freiwillig. Reichst du Unterlagen ein, prüft das Team sie von Hand, und dein Profil bekommt den blauen Haken. Er sagt etwas über dieses eine Profil aus, nicht über alle Anbieter.
Kann ich mit Menschen in anderen Ländern arbeiten?
Ja. Angebote sind in bis zu 175 Ländern sichtbar, auf Deutsch, Englisch und Spanisch, und mit Onlinesessions arbeitest du mit Menschen, wo immer sie sind.
Verändert Bezahlen, wie ich in den Ergebnissen erscheine?
Nein. Beworbene Sessions oder Veranstaltungen erscheinen als gekennzeichnete Kacheln und ändern die Zuordnung nicht.
Wie werde ich bezahlt?
Die Person bezahlt bei der Buchung über Spine App, und deine Auszahlung kommt automatisch auf dein Konto.
Über Spine App
Spine App ist eine kostenlose App, die dich bei deiner Gesundheit begleitet: Sie führt dich zu echten Menschen, die helfen – schulmedizinisch, ganzheitlich oder beides –, lässt dich Sessions direkt buchen und fragt hinterher nach, was geholfen hat.
Geschrieben vom Spine App Editorial Team. Zuletzt aktualisiert Oktober 2026.
Spine App ist kostenlos: Finde Menschen, die helfen, und eine Gemeinschaft, die versteht. Jetzt laden: App Store · Google Play
Auf Spine App gelistet sein
Kostenlos dabei, Gebühr nur bei Buchung. Keine Mitgliedschaft, kein Abo, keine Monatsgebühr. Profil, Sessions, Events und dein eigener Podcast sind dabei. Erst wenn gebucht wird, fällt eine Gebühr an, für beide Seiten. Für Anbieter

