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Hilfe nach der Geburt online: kostenlos und vertraulich, rund um die Uhr

Spine App Editorial Team
vor 1 Tag
10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 6 Stunden


Parent joining an online peer support group

Wenn du heute Hilfe brauchst, sind die schnellsten Wege kostenlos und vertraulich. Im deutschsprachigen Raum erreichst du rund um die Uhr und kostenfrei die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Deine Nachsorgehebamme ist eine Leistung der Krankenkasse und darf dich auch Wochen nach der Geburt noch begleiten. Einen Therapieplatz oder ein ärztliches Erstgespräch vermittelt die Terminservicestelle unter 116 117. Wenn du in einer Krise bist, daran denkst, dir oder deinem Baby etwas anzutun, oder den Bezug zur Wirklichkeit verlierst, wähle sofort 112. Zusätzlich gibt es englischsprachige Angebote aus den USA, etwa die National Maternal Mental Health Hotline und die kostenlosen Onlinegruppen von Postpartum Support International.

 

Kurz gefasst:  
  • Die von Postpartum Support International begleiteten Peer-Gruppen laufen online, sind kostenlos, dauern meist 90 Minuten, und du meldest dich am besten ein bis zwei Tage vorher an.

  • Das Angebot reicht von Live-Gruppen über moderierte Foren bis zu Einzelbegleitung und Psychotherapie. Was passt, hängt davon ab, wie anonym du bleiben willst und wie stark deine Beschwerden sind.

  • Der innere Widerstand, sich Hilfe zu holen, ist normal und oft selbst ein Hinweis auf echten Bedarf. Kleine Schritte wie eine Anmeldung zur Gruppe senken die Hürde.

  • Spine App hilft dir, Unterstützung für die Zeit danach zu finden, von Therapie bis zu ganzheitlichen Angeboten, filterbar nach Methode, Sprache und Online-Verfügbarkeit.

 



Inhaltsverzeichnis

 

 

Der schnellste Weg zu Hilfe: Anlaufstellen hierzulande und Krisenkontakte

 

Du musst nicht in einer Krise sein, um anzurufen. Die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 ist rund um die Uhr besetzt, kostenfrei und anonym, und du erreichst sie auch über den Chat auf telefonseelsorge.de. Ein englischsprachiges Gegenstück gibt es in den USA mit der National Maternal Mental Health Hotline. Sie ist dort rund um die Uhr erreichbar, auf Englisch und Spanisch, und verbindet Anrufende und Schreibende mit geschulten Beratenden. Für Leserinnen hierzulande ist sie eine Ergänzung, kein erster Weg, denn sie vermittelt ausschließlich an Angebote in den USA.

 

Was Beratende am Telefon üblicherweise anbieten:

 

  • Ein vertrauliches Gegenüber, Tag und Nacht, ohne Termin

  • Vermittlung an Psychotherapie, Selbsthilfegruppen oder ärztliche Versorgung in deiner Nähe

  • Eine erste Absprache zu deiner Sicherheit, wenn du Gedanken hast, dir oder deinem Baby etwas anzutun

 

Solche Nummern sind für die ganze Bandbreite an Belastung nach der Geburt da, nicht nur für Notfälle. Daneben steht hierzulande ein Versorgungsweg, den viele Frauen gar nicht auf dem Schirm haben. Deine Nachsorgehebamme ist eine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen, sie kommt nach Hause, und du darfst sie auch dann noch anfordern, wenn die ersten Wochen längst vorbei sind. Die Frühen Hilfen deiner Stadt oder deines Landkreises vermitteln Familienhebammen und praktische Entlastung im Alltag. Schwangerschaftsberatungsstellen etwa von pro familia, Caritas oder Diakonie beraten kostenlos und auf Wunsch anonym, auch nach der Geburt. Schatten & Licht e. V. ist der Verein für peripartale psychische Erkrankungen und führt Selbsthilfegruppen und Adressen. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe erklärt Krankheitsbilder und Behandlungswege. Reicht das nicht, gibt es Mutter-Kind-Kliniken und Kliniken mit Mutter-Kind-Einheit, in denen du dich mit deinem Baby gemeinsam behandeln lassen kannst; den Weg dorthin bahnen Hausarztpraxis, Frauenarztpraxis oder Beratungsstelle an. Einen Therapieplatz oder ein ärztliches Erstgespräch vermittelt die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117. Wenn deine Sicherheit oder die deines Babys gerade auf dem Spiel steht, wähle 112 und warte nicht auf einen Rückruf. Die Telefonseelsorge nimmt keine SMS entgegen, du erreichst sie telefonisch oder über telefonseelsorge.de im Chat.

 

Kostenlose Peer-Gruppen im Netz: was sie sind und wie du hineinkommst

 

Peer-Gruppen sind etwas anderes als Psychotherapie. Sie werden von Menschen geleitet, die selbst eine peripartale depressive oder Angsterkrankung durchgemacht haben und dafür geschult sind, Raum zu halten statt zu diagnostizieren oder zu behandeln. Postpartum Support International macht genau das: kostenlose, vertrauliche Gruppen, begleitet von Betroffenen mit eigener Erfahrung, nicht von Fachpersonal.

 

Eine Sitzung dauert in der Regel etwa 90 Minuten und läuft über Videodienste wie Zoom oder ShareWell. Weil die Begleitenden ein echtes Gespräch wollen und keinen Hörsaal, begrenzen viele Gruppen die Anmeldungen und die Zahl der aktiv Teilnehmenden. Der Zeitpunkt zählt also.


Free Virtual Peer-Support Groups: What They Are and How to Join — overview diagram

Tipp aus der Praxis: Melde dich ein bis zwei Tage vorher an und logg dich fünf bis zehn Minuten vor Beginn ein. Wer zu spät kommt, landet trotz Anmeldung manchmal auf der Warteliste.

 

So kommst du in eine PSI-Gruppe:

 

  1. Leg dir ein kostenloses Konto auf der PSI-Website an.

  2. Sieh im Kalender nach, welche Gruppe zu deiner Situation passt.

  3. Melde dich an und prüfe, ob du die Kamera aus lassen und nur deinen Vornamen nutzen darfst.

  4. Logg dich früh ein und komm an, bevor die Begleitung das Gespräch eröffnet.

 

PSI hat neben der allgemeinen Runde auch besondere Gruppen, etwa für Eltern beim ersten Kind, nach Fehlgeburt oder Verlust eines Kindes und für bestimmte Beschwerdebilder wie Angst oder Zwangsgedanken nach der Geburt. Die Gruppen laufen auf Englisch und Spanisch, also nur dann, wenn dir eine dieser Sprachen liegt. Auf Deutsch führt der Weg über Schatten & Licht e. V. mit Selbsthilfegruppen vor Ort und online, über die Frühen Hilfen in deiner Kommune und über die Schwangerschaftsberatungsstellen, die auch nach der Geburt weiterberaten. Deine Nachsorgehebamme kennt die Angebote in deiner Gegend meistens und darf dich weiterleiten; die Stiftung Deutsche Depressionshilfe liefert die fachlichen Informationen dazu.

 

Welche Formen der Onlineunterstützung es gibt und wie du wählst

 

Nicht jede Form löst dasselbe Problem. So lassen sich die wichtigsten Kategorien auseinanderhalten.

 

  1. Peer-Gruppen (wie die von PSI). Live, von einer geschulten Person begleitet, getragen von geteilter Erfahrung. Gut, wenn du dich weniger allein fühlen und hören willst, wie andere durch denselben Nebel gekommen sind.

  2. Moderierte Foren und Chatgruppen. Zeitversetzt, du schreibst um drei Uhr nachts und bekommst morgens eine Antwort. Passt, wenn ein fester Wochentermin nicht in deinen Alltag passt.

  3. Einzelbegleitung durch Betroffene. Eine geschulte Person statt einer Gruppe. Sinnvoll, wenn dir Gruppen zu offen sind, du aber trotzdem ein Gegenüber möchtest.

  4. Psychotherapie per Video oder Onlineberatung. Approbierte Fachleute, meist über die Krankenkasse oder privat abgerechnet. Der richtige Weg, wenn Beschwerden anhalten, stark sind oder deinen Alltag beeinträchtigen.

  5. Apps und Selbsthilfeprogramme. Stimmungsverlauf, Atemübungen, Wissen über Krankheitsbilder. Hilfreich als Ergänzung, selten ausreichend für sich allein.

 

Bei der Wahl lohnt ein Blick auf mehrere Punkte: wie viel Anonymität du brauchst, ob die begleitende Person speziell für die Zeit rund um die Geburt geschult ist, wie viel Zeit du wöchentlich aufbringen kannst und ob das Angebot in deiner Sprache läuft. Auch die Kosten zählen. Die PSI-Gruppen sind kostenlos, Psychotherapie ist es nicht, wobei Kassenpatientinnen den Großteil erstattet bekommen und viele Praxen ihre Selbstzahlerhonorare nach Einkommen staffeln.

 

Als grobe Orientierung: Wenn es um Einsamkeit geht, um die Umstellung auf das neue Leben oder darum, ein „mir geht es auch so“ zu hören, reicht eine Peer-Gruppe oft aus. Wenn du aufdringliche Gedanken nicht loswirst, nicht schlafen kannst, obwohl das Baby schläft, oder daran denkst, dir etwas anzutun, gehört Fachpersonal dazu, ergänzend oder anstelle der Gruppe.

 

Praktische Tipps für den Einstieg in eine Onlinegruppe

 

Such mit genauen Begriffen wie „kostenlose Selbsthilfegruppe Wochenbettdepression online“ oder „PSI peer support“ statt mit allgemeinen Wendungen. So landest du bei Gruppen, die wirklich für diese Phase gemacht sind, und nicht in einem beliebigen Elternforum.

 

  • Teste Kamera und Mikrofon vor Beginn, damit Technikprobleme nicht deine knappe Zeit auffressen.

  • Nimm dir für das erste Mal etwas Kleines vor, etwa nur zuzuhören oder einen Satz in den Chat zu schreiben.

  • Sieh dir die Datenschutzeinstellungen an und kläre, ob Vorname oder Initialen genügen.

  • Merk dir, wie du die begleitende Person erreichst, falls du dich hinterher noch einmal privat melden willst.

 

Für die Zeit zwischen den Terminen hilft eine einfache Übung: Die 3-3-3-Regel lässt dich drei Dinge benennen, die du siehst, drei, die du hörst, und drei Körperteile bewegen. Das unterbricht kreisende Gedanken schnell, wenn du keine 90 Minuten für eine ganze Gruppensitzung hast. Tageslicht, ein kurzer Spaziergang, genug trinken und ein paar Minuten Ruhe helfen weiter, auch an Tagen, an denen sich nichts davon nach genug anfühlt.

 

Wenn du das Melden schon länger vor dir herschiebst, ist dieses Zögern eine Beobachtung wert, statt es stumm zu überrollen. Widerstand zeigt sich gern als „das mache ich später“ oder „so schlimm ist es wahrscheinlich nicht“. Das Muster zu benennen, statt dagegen zu argumentieren, senkt meistens die Hürde für den ersten kleinen Schritt, etwa eine Anmeldung zur Gruppe, auch wenn du noch nicht weißt, ob du hingehst.

 

Achte auf Warnzeichen, bei denen fachliche Hilfe nicht warten darf. Gedanken, dir oder deinem Baby etwas anzutun, gehören dazu. Ebenso tagelang kein Schlaf und kein Essen. Und vor allem das Gefühl, den Bezug zur Wirklichkeit zu verlieren: Stimmen zu hören, Dinge zu sehen, die andere nicht sehen, oder Überzeugungen zu entwickeln, die dein Umfeld nicht nachvollziehen kann. Dahinter kann eine postpartale Psychose stecken. Das ist ein psychiatrischer Notfall und keine Sache für eine Selbsthilfegruppe. Dann wählst du 112 oder fährst, am besten begleitet, in die nächste psychiatrische Notaufnahme oder in die Ambulanz einer psychiatrischen Klinik. Behandelt wird das gut, und es geht schnell, wenn es früh geschieht. Lass in dieser Zeit niemanden mit dem Baby allein, der selbst gerade nicht sicher ist. Sich Hilfe zu holen, schreiben Fachverbände, ist ein Akt der Selbstfürsorge und nichts, womit man wartet, bis es nicht mehr auszuhalten ist.

 

Wie Spine App dir hilft, Gruppen, Anbieter und Angebote zu finden

 

Hotlines und die PSI-Gruppen decken den akuten Bedarf. Spine App setzt danach an, wenn du schauen willst, welche Begleitung längerfristig zu deinem Leben passt, ob Therapie, Coaching oder ein ganzheitliches Angebot.

 

Du suchst nach dem, was dich gerade beschäftigt, und filterst nach Angeboten, die nur online stattfinden, nach kostenlosen Formaten oder nach einer bestimmten Sprache, dazu bezahlte Sessions, Events und Podcasts. Schulmedizinische und ganzheitliche Wege stehen dabei gleichwertig nebeneinander:

 

  • Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit Onlineangeboten für die Zeit nach der Geburt

  • Somatic-Experiencing-Arbeit für die Beruhigung des Nervensystems

  • Wochenbettbegleitung oder Gesundheitscoaching für den ganz praktischen Alltag

  • Veranstaltungen und Podcasts rund um die erste Zeit als Familie

 

Anbieter stellen ihre Leistungen auf Spine App selbst ein. Spine App zeigt ihre Profile und Bewertungen, prüft aber nicht jeden Eintrag und spricht keine Empfehlung als Ganzes aus. Einzelne Profile tragen ein Verifizierungsabzeichen. Lies ein Profil also in Ruhe, bevor du Kontakt aufnimmst.

 

Anmerkung der Autorin: Widerstand ist meistens ein Hinweis, kein Urteil

 

Sich gleichzeitig danach zu sehnen, sich zu melden, und es dann doch nicht zu tun, ist verbreitet und heißt nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt. Dieses Ziehen in zwei Richtungen ist oft die Art des Kopfes zu zeigen, dass hier etwas wichtig ist, und kein Beleg dafür, dass du übertreibst.

 

Mir wäre lieber, du behandelst dein Zögern als Information und nicht als Urteil darüber, ob dir Unterstützung zusteht. Ein winziger erster Schritt, etwa deinen Namen in ein Anmeldeformular zu tippen, zählt meistens mehr als das Warten darauf, dich bereit zu fühlen.

 

— Sylvia

 

Du suchst Begleitung für die nächsten Wochen? Probier Spine App

 

Für kostenlose, sofortige und vertrauliche Hilfe sind Hotlines und die PSI-Gruppen der richtige erste Anruf. Spine App kommt danach, wenn du eine Begleitung willst, die zu deiner Lage passt, statt einer Liste von Nummern für alle. Hier findest du schulmedizinische und ganzheitliche Unterstützung nach der Geburt in einer einzigen gefilterten Suche, von Psychotherapie über Coaching bis zu anderen Ansätzen, statt dir mehrere Verzeichnisse zusammenzusuchen.

 


Spine App

 

Durchsuch Spine App nach Onlinesessions, Veranstaltungen und Podcasts zur Zeit nach der Geburt, oder sieh dir gleich die Anbieter an und filtere nach Online-Verfügbarkeit, Sprache und Methode, von Gesprächstherapie über Körperarbeit bis zur Wochenbettbegleitung. Die Anbieter sind unabhängig und beschreiben ihr Angebot selbst, lies also ein Profil, bevor du Kontakt aufnimmst. Wenn dir nicht klar ist, wie die Suche funktioniert, führt dich die Anleitung zu Spine App in wenigen Minuten hindurch. Tipp einfach in die Suche, wie es dir gerade geht, den Rest übernimmt die Zuordnung.

 

Dieser Beitrag ist allgemeine Information und ersetzt keine Beratung durch eine Ärztin oder einen Arzt. Sprich über deine eigene Situation mit qualifiziertem Fachpersonal, bevor du hier etwas umsetzt.

 

Quellen

 

 

Häufige Fragen

 

Was ist die 3-3-3-Regel nach der Geburt?

 

Eine schnelle Übung zum Ankommen: Benenne drei Dinge, die du siehst, drei, die du hörst, und beweg drei Körperteile, um ängstliche oder kreisende Gedanken im Moment zu unterbrechen.

 

Was ist die 5-5-5-Regel nach der Geburt?

 

Gemeint ist meistens eine verbreitete Erholungsregel für das Wochenbett: fünf Tage im Bett, fünf Tage auf dem Bett, fünf Tage in der Nähe des Bettes. Die Angaben dazu gehen auseinander, und einen wissenschaftlichen Beleg für diese Einteilung gibt es nicht. Ruhe tut nach der Geburt gut, langes Liegen am Stück aber nicht: Es erhöht das Risiko für Thrombosen. Steh also regelmäßig auf und beweg dich in kleinen Einheiten, und sprich mit deiner Hebamme oder deiner Ärztin darüber, wie viel Schonung und wie viel Bewegung in deinem Fall richtig sind.

 

Wie hebe ich meine Stimmung nach der Geburt?

 

Am meisten helfen kleine, regelmäßige Dinge: Tageslicht, kurze Spaziergänge, genug trinken, ein paar ruhige Minuten und der Kontakt zu einer Gruppe oder einem vertrauten Menschen, statt sich zurückzuziehen.

 

Gibt es kostenlose Onlinegruppen für die Zeit nach der Geburt?

 

Ja. Postpartum Support International bietet kostenlose, von Betroffenen begleitete Onlinegruppen an, meist 90 Minuten lang, mit begrenzter Teilnehmerzahl, damit es persönlich bleibt. Sie laufen auf Englisch und Spanisch. Auf Deutsch hilft Schatten & Licht e. V. weiter.

 

Was erwartet mich beim ersten Gruppentermin?

 

Eine Begleitung mit eigener Erfahrung, eine kleine Runde und keinerlei Druck zu sprechen. Viele hören beim ersten Mal nur zu, und das ist völlig in Ordnung.

 

Ist Onlineunterstützung nach der Geburt wirklich vertraulich?

 

Ja. Hotlines wie die National Maternal Mental Health Hotline in den USA und die Peer-Gruppen von PSI sind auf Vertraulichkeit ausgelegt, und auf den meisten Plattformen genügt dein Vorname. Für die Telefonseelsorge gilt das ebenso, dort bleibst du anonym.

 

Finde ich über Spine App Therapie oder Coaching für die Zeit nach der Geburt?

 

Ja. Auf Spine App suchst du unabhängige Anbieter, die sich selbst eintragen, darunter Therapie, Coaching und ganzheitliche Angebote, und filterst nach Onlinesessions, die zu deinem Zeitplan und deiner Sprache passen.

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Spine App ist dein Lebensbegleiter für Körper, Seele und Geist. Die App verbindet Menschen mit Anbietern, Sessions, Events und Podcasts – schulmedizinisch, ganzheitlich oder beides. In 175 Ländern und drei Sprachen verfügbar. Gegründet von Sylvia Leifheit.

Geschrieben vom Spine App Editorial Team.


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